Retreat Flyer

Flyer Ausschnitt

Der Flyer für das kommende Drei-Jahres-Retreat kann nun hier heruntergeladen werden.

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Jahresprogramm 2012 ist online

Das Jahresprogramm 2012 ist seit eben online. Hauptsächlich handelt es sich bei den Kursen um Vorbereitungskurse für das 3-Jahres-Retreat.

Es kann noch zu Änderungen kommen, daher lohnt es sich, von Zeit zu Zeit nochmal reinzuschauen.

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Happy Losar!

Halscheid Retreat Center wünscht – nicht nur – zu Losar allen Wesen “Taschi Deleg!” Mögen alle eure guten Vorhaben erfolgreich sein!

Happy Losar Illustration

Alles Liebe, Ani Drönma

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Retreatzentrum bald offen für Gruppen

Das Halscheid-Retreat-Zentrum steht bis zum nächsten 3-Jahres-Retreat auch anderen Gruppen zur Verfügung. Setzen Sie sich bei Interesse mit uns in Verbindung.

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Wieder Kurse in Halscheid

In der Zeit von März 2011 bis zum nächsten 3-Jahres-Retreat (Sommer 2012) werden in Halscheid Kurse von Lama Kunga Dordsche und anderen Lehrern stattfinden. Das Programm wird in Kürze auf der Website bekannt gegeben.

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Ankündigung 3-Jahres-Retreat

Unser spiritueller Leiter, der verehrte Thrangu Rinpotsche, hat beschlossen, dass das nächste 3-Jahres-Retreat in Halscheid im Frühling/ Sommer 2012 stattfinden soll. Dadurch haben alle Interessierten die Möglichkeit, sich in Ruhe darauf vorzubereiten.

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Telefonneuigkeiten von Lama Kunga

Liebe Freundinnen und Freunde ,

in 2 kurzen Telefonaten mit Lama Kunga erzählte er folgendes:

Die Reise bis und von Hongkong nach Yuschu sei ruhig und problemlos verlaufen. Er sei im Zelt in Thrangu- Kloster mit vielen anderen Lamas zusammen. Am Tag vor seiner Ankunft in Yuschu habe er in Xining in 3 Kliniken liegende Leute aus Yuschu besucht. Wer Unterstützung brauchte, erhielt sie durch Eure Spenden.

Dort habe er auch einen alten Verwandten besucht, der einen Schädelbruch und beide Beine gebrochen habe. Der alte Herr habe ihn nicht mehr erkannt. Es stehe schlecht um ihn.

Yuschu selbst sei völlig zerstört. Dieses Ausmaß habe sich Lama Kunga völlig unterschätzt. Teilweise sei alles so platt, wie wenn dort nie Häuser gestanden hätten. Lama Kunga habe nichts mehr erkannt.

Lama Kunga wiederholte immer wieder, wie dankbar er für Eure Spenden ist, mit denen er nun wirklich viel Hilfe geben kann.

In Thrangu- Kloster gibt es weiterhin Diskussionen darüber, dass man doch versuchen will, das Kloster an alter Stelle aufzubauen. Dieser Beschluss wurde einstimmig getroffen. Umso härter trifft es die Mönche, dass die chinesische Regierung bislang keine Erlaubnis dazu gibt. Alternativ werden aber auch noch weitere Orte auf Brauchbarkeit für einen Klosterneubau untersucht. Es findet jeden Tag ein Treffen aller Klosterbewohner statt.

Lama Kunga sagte, dass Wetter sei momentan gut, nur vorgestern habe es ein wenig geregnet.

Gestern habe Lama Kunga 25 Familien aus seiner ehemaligen Nachbarschaft und der entfernten Verwandtschaft besucht. Auch habe er die Waisenkinder gesehen. Wer Unterstützung brauchte, habe sie erhalten.

Wenn ich Lama Kunga richtig verstanden habe, möchte er irgendeine Dauerunterstützung für die Waisenkinder, die das brauchen, einrichten. Aber das wird er näher erklären, wenn er wieder hier ist. Er hatte ja vor einiger Zeit auch erwähnt, dass die Waisen alle in chinesische Waisenhäuser verbracht werden sollten und dort gut versorgt würden. Vielleicht trifft das jetzt doch nicht mehr zu.

Heute wird in Thrangu- Kloster ein Amitabha- und ein Khorwa Tong Trug- Ritual für die Verstorbenen des Erdbebens stattfinden.

Mit der Tochter seiner Tante und deren Ehemann wird dann morgen noch ein 100.000 Butterlampen- Opfer durchgeführt werden, das morgen im Nonnenkloster wiederholt werden wird.

Der Wiederaufbau von Thrangu- Dorf hat begonnen. Lama Kunga wird Bilder mitbringen.

Was Lama Kunga hart getroffen hat, war, das Haus seines Lamas Karentschi zu sehen, wo niemand auch nur einen Stein berührt hatte.

Lama Kunga dankt Euch von Herzen. Er betet für uns.

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